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Der Apfel hat eine lange historische Geschichte. Bereits im biblischen Schöpfungsbericht kommt der Apfel vor. Die Menschen der jüngeren Steinzeit kannten schon die Kunst der Veredelung und auch für die Kelten und Griechen war der Apfel eine der wichtigsten Obstsorten.

Erste Aufzeichnungen über den Obstanbau in der Pucher Region gehen auf das
Jahr 1510 zurück. Bereits 1888 zeigen Notizen, dass man in Puch mit Obst und
Most handelte und die Gegend bis in die Obersteiermark bekannt war.
Damals
war Puch aber nicht als Apfeldorf, sondern als „Kriechenland“ bekannt. Die
Pucher Angewohnheit, diese kleinen gelben Pflaumen so lange zu „wuzeln”, bis
sie weich waren, brachte der Bevölkerung den Beinamen „Kriechenwuzler“ ein.
Auf unserem Hof, der erstmals im Jahr 1288 urkundlich erwähnt wurde, wird bereits in der 3. Generation Obst angebaut. Sie können auf unserem
Obstlehrpfad 20 alte und 15 neue Intensivobstbausorten besichtigen. Der Schaupfad ist jederzeit für Besucher geöffnet. Auf Anfrage sind wir gerne
bereit eine Führung zu machen. |
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